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19. März 2010
Medienmitteilung und Stellungnahme
Vernehmlassungsantwort zum neuen sonderpädagogischen Konzept
Die «Arbeitsgemeinschaft für praxisorientierte Schulreformen» anerkennt zwar die Notwendigkeit einer Neuorientierung in der schulischen Sonderpädagogik. Das vorliegende Konzept verwirft sie allerdings als zu ausufernd, als zu bürokratisch und ist auch mit der vorgesehenen Finanzierung nicht einverstanden...weiter

1. September 2008
Öffentliche Veranstaltung
Veranstaltung «Diagnose Volksschule»
Am 1.September 2008 fand eine öffentliche Veranstaltung zu Thema „Diagnose Volksschule“ im Hauptgebäude der ETH statt. Vier namhafte pädagogische Praktiker zeigten sich besorgt über die Entwicklung der Volksschule und nahmen Stellung in Form von acht Thesen. Es sind dies die Professoren Allan Guggenbühl, Remo Largo, Fritz Osterwalder und der Sprachwissenschafter Urs Kalberer...weiter

11. Januar 2008
Tages-Anzeiger Magazin
«Der gute Schüler ist heute ein Mädchen»
Was läuft an den Volksschulen falsch? Fast alles. Richtige Antworten von Remo Largo, dem bekanntesten Kinderarzt und Jugendkenner der Schweiz...weiter

2. Juli 2007
Kantonsrat sagt Ja zur «Husi»-Initiative
Mit dem Ja des Kantonsrates zur Volksinitiative «Ja zur Husi» werden die dreiwöchigen Hauswirtschaftskurse an den Zürcher Mittelschulen wieder eingesetzt, welche der Regierungsrat mit dem Sanierungsprogramm 2004 gestrichen hatte.
Die Kantonsräte Hanspeter Amstutz und Samuel Ramseyer beim Rüeblischälen, beziehungsweise beim Verarzten der dabei entstandenen Wunden...

Rolf Dubs in der Neue Zürcher Zeitung
Es fehlt ein Konzept für Bildungsreformen
Zürich galt im Bildungswesen vor ein paar Jahren als Reformkanton. Rolf Dubs fordert, die Bildungspolitiker sollten sich statt des Versuchs, sich mit neuen Reformen zu profilieren, besser um ein Gesamtkonzept für Reformen bemühen...weiter

26. November 2006
Zürcher Stimmvolk lehnt Volksinitiative für nur eine Fremdsprache an der Primarschule ab
Die kantonale Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule - diese dafür richtig» wurde am 26. November 2006 vom Zürcher Stimmvolk abgelehnt. Mit einem Ja-Stimmenanteil von 41.4% hat die Zürcher Bevölkerung mit grossem Vorbehalt der Einführung von zwei Fremdsprachen zugestimmt. Die Arbeitsgemeinschaft «Schule mit Zukunft» wird die Umsetzung von zwei Fremdsprachen an der Primarschule kritisch verfolgen.

28. September 2006
Neue Zücher Zeitung
Initianten starten Abstimmungskampf
Am 26. November entscheiden die Zürcher Stimmberechtigten, ob in den Primarschulen im Kanton weiterhin zwei Fremdsprachen unterrichtet werden sollen oder nur noch eine. Nach dem Vorschlag der Initianten soll der Französischunterricht von der 5. in die 7. Klasse verlegt werden. Frühenglisch ab der Unterstufe soll bleiben. Die Primarschule müsse sich auf eine Fremdsprache konzentrieren und diese dafür intensiver unterrichten...weiter

28. September 2006
Tages-Anzeiger
Fremdsprachen-Abstimmungskampf
Die Gegnerinnen und Gegner einer zweiten Fremdsprache an der Primarschule haben gestern Mittwoch ihre Kampagne für die Volksabstimmung vom 26. November gestartet. Dabei legten sie ihre Gründe dar, weshalb es besser sei, nur noch eine Fremdsprache zu lehren, und «diese dafür richtig».
Sonst gehe die Schere zwischen Begabten und weniger Begabten noch weiter auf. Mit Englisch und Französisch gerate die deutsche Sprache unter die Räder, und die mathematisch- naturwissenschaftlichen Fächer kämen zu kurz, argumentieren sie. Dem Unterstützungskomitee gehören zahlreiche Behördenmitglieder vor allem von EVP und SVP an; etwas weniger ausgeprägt sind SP, CVP, Grüne und GLP vertreten. Hinzu kommen zahlreiche aktive und pensionierte Lehrkräfte sowie viele Ärzte, darunter etwa der Kinderarzt Remo Largo. Das Komitee plant ab 3. Oktober zahlreiche Podiumsdiskussionen im ganzen Kanton.

25. Juli 2006
www.swissinfo.org
800'000 Erwachsene haben Mühe mit Lesen
Jeder sechste Erwachsene in der Schweiz ist schwach im Lesen, jeder zwölfte hat Probleme, sich in der Sprache seines Wohnorts auszudrücken. Dies teilt das Bundesamt für Statistik (BFS) mit...weiter

17. Juli 2006
Diskussion auf TV ZüriPlus
Streitgespräch: Zwei Fremdsprachen an der Primarschule ja oder nein?
Es diskutieren die Kantonsrätin Esther Guyer (Grüne) und Rolf Saurenmann, Medienbeauftragter des Intiativkomitees «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»

26. Mai 2006
Treten Sie dem Unterstützungskomitee für nur eine Fremdsprache an der Primarschule bei
Ist Ihnen Qualität statt Quantität in der Volksschule ein Anliegen? Mit unserer Volksintiative «nur eine Fremdsprache an der Primarschule - diese dafür richtig» setzen wir uns für einen qualitativ hochwertigen Unterricht ein, der die Förderung individueller Stärken zulässt und einen qualifizierten Sprachunterricht ermöglicht.

21. April 2006
Medienorientierung
Was die Oberstufe wirklich braucht -
Zehn Forderungen zur Lösung der aktuellen Probleme unserer Sekundarschulen
Die Oberstufe unserer Volksschule kämpft mit vielfältigen Problemen: Die Schulabgänger bringen nach Abschluss der obligatorischen Schulzeit nicht die notwendigen Qualifikationen mit ins Berufsleben; die Gewaltbereitschaft steigt auch an unseren Schulen; Lehrpersonen sehen sich mit immer mehr Problemen konfrontiert, die mit dem Unterricht nur noch am Rande zu tun haben; die Fälle von Burnout bei Lehrkräften nehmen zu, die durchschnittliche Verweildauer von Lehrpersonen im Schuldienst liegt mittlerweile bei 7 Jahren.
Der Bildungsrat hat mit Massnahmen reagiert. Mit Beschluss vom 5. Juli 2004 beabsichtigt er als Reaktion auf die PISA-Ergebnisse unter anderem, die Anzahl der Schultypen der Sekundarstufe von drei auf zwei zu reduzieren und damit die Aufhebung der Sekundarstufe C (vormals Oberschule) zu erwirken. Ein neuerliches Verändern der Schulstrukturen wird jedoch zu keiner Verbesserung der Schulqualität führen. Ein Konzept für die Lösung der Probleme und eine langfristig qualitätssichernde Entwicklung unserer Volksschule muss Inhalte anstelle ständiger Strukturdiskussionen zum Ausgangspunkt haben.
Wir stellen Ihnen unsere 10 Forderungen vor, als Ansatz zur Lösung der aktuellen Probleme.
Zur Zukunft der Zürcher Sekundarschule - 10 Forderungen
NZZ vom 22. April 2006: « Lehrer für inhaltliche Reform der Oberstufe» |

19. April 2006
Weshalb eine Fremdsprache an der Primarschule mehr Schulqualität bringt
Ein Argumentarium von Hanspeter Amstutz

News zur Sprachenfrage
Aktuelles zur Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule - diese dafür richtig» finden Sie ab sofort auf der von uns betriebenen Homepage des interkantonalen Komitees für nur eine Fremdsprache.

Frühenglisch oder Frühfranzösisch?
Die Botschaft aus den Regierungsstuben und Chefetagen ist klar: Wer im globalen Wettbewerb mithalten will, muss lernen. Ist geradezu verdonnert zum Lernen, und zwar lebenslänglich. Birgitt Steinegger und Walter Andreas Müller nehmen sich der «Pränatalen Nachilfe» an...weiter

28. Oktober 2005
Tagesgespräch auf Radio DRS 1 mit
Rico Cathomas, Dozent für Sprachdidaktik
Die Diskussionen um den Fremdsprachen-Unterricht in Schweizer Primarschulen sind endlos. Der Kanton Nidwalden hat in dieser Woche den Französischunterricht aus den Primarschulen verbannt und sich für Englisch als einzige Fremdsprache entschieden - mit der Begründung, zwei Fremdsprachen seien zu viel.
Wie viele Fremdsprachen vertragen unsere Kinder? Was bringt Früh-Französisch oder Früh-Englisch? Wie sollen Fremdsprachen unterrichtet werden?
Darüber spricht Regula Saner im Tagesgespräch mit Rico Cathomas, Dozent für Sprachdidaktik an der Universität Fribourg...weiter

21. Oktober 2005
Interkantonales Koordinationskomitee «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
Die beabsichtigte Einführung einer zweiten Fremdsprache in der Primarschule entbehrt jeglicher wissenschaftlichen Grundlage.
In der Diskussion um den Zeitpunkt des Starts der zweiten Fremdsprache werden
von der EDK (Schweizerischen Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren)
immer wieder wissenschaftliche Grundlagen angeführt, welche den Entscheid zu Gunsten des 5.Schuljahres erhärten würden. Nicht nur, aber insbesondere Neuropsychologe Dr. W. Stadelmann, Direktor der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, bemüht in mehreren Kantonen, in denen er im Auftrag der EDK für deren Sprachenmodell Werbung macht, Studien oder Berichte von Wissenschaftern wie Dr. Joy Hirsch, Dr. Paul Thompson, Prof. Wolf Singer oder Prof. Cordula Nitsch. Eine sorgfältig durchgeführte, auf wissenschaftlichen Grundlagen basierende Analyse all jener Studien zeigt in aller Klarheit auf, dass sich keine Studie für die Begründung „eine oder zwei Fremdsprachen in der Primarschule“ eignet...weiter

25. Oktober 2005
Online: Neue Website des Aktionskomitees Handarbeit/Werken
Das Initiativkomitee, das sich gegen den Abbau von Handarbeit und Werken einsetzt, ist jetzt mit einer eigenen Homepage online.

25. Oktober 2005
Tages-Anzeiger
Ist Englisch wirklich zweitrangig?
Manch einer hat sich am Wochenende wohl die Augen gerieben, als er die «NZZ am Sonntag» aus dem Briefkasten zog. «Englisch ist für die Schweizer Unternehmen zweitrangig», titelte das Blatt auf seiner Frontseite. Mitarbeiter bräuchten häufiger Französisch als Englisch. Die Zeitung stützt ihre Aussagen auf eine Umfrage der Fachhochschule Solothurn Nordwestschweiz.
Die Fachhochschule hat jedoch Klein- und Grossbetriebe gleich gewichtet. Will heissen: Ein Schreinereibetrieb mit sechs Mitarbeitern gilt gleich viel wie ein Grosskonzern mit mehreren Tausend Angestellten. Das ergibt ein verzerrtes Bild. Denn die Verfasser haben nur elf Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern ausgewertet - aber 1063 Betriebe mit weniger als 20 Angestellten.
Doch damit nicht genug: Bis anhin war lediglich vom mündlichen Gebrauch der Fremdsprachen die Rede. Die Verfasser haben aber auch nach dem schriftlichen Gebrauch gefragt. Und hier zeigt sich, dass in der Deutschschweiz das Englische selbst dann stärker gefragt ist als das Französische.

24. Oktober 2005
Englisch oder französisch als erste Fremdsprache?
Englisch wird in Schweizer Betrieben seltener gesprochen als vermutet. Eine Studie zeigt, dass Deutsch und Französisch wichtiger sind.
Das Ergebnis der Studie ist brisant und wirft ein neues Licht auf die hitzige Debatte über die Einführung von Frühenglisch an Schweizer Schulen...weiter

Juli 2005
Verordnungen zum neuen Volksschulgesetz
Der Regierungsrat hat die Bildungsdirektion beauftragt, zu den Verordnungen des neuen Volksschulgesetzes eine Vernehmlassung durchzuführen. Die Verodnungen sollen in Ergänzung zum neuen Volksschulgesetz die Einzelheiten und Details für die Umsetzung regeln. In den Vernehmlassungen wird zum Beispiel der Umfang des Halbklassenunterrichts geregelt oder wie viel Schulleiter neben ihrem Amt noch unterrichten müssen
Die Parteien, Schulbehörden, Lehrer- und Elternorganisationen sind eingeladen, ihre Meinung bis 30. November 2005 an die Bildungsdirektion einzureichen. Hier finden Sie die Verodnungen, wie sie von der Bildungsdirektion vorgesehen sind:

28. Juni 2005
Migrosmagazin:
Was die Sonderklasse bringt
Jedes System hat seine Vor- und Nachteile. So hat auch die lange verpönte Sonderklasse ihre klaren Vorzüge...weiter

21. Juni 2005
Neue Zürcher Zeitung
Lernt man jünger wirklich besser?
Kritisches zum frühen Fremdsprachenunterricht - In der Schweiz werden in der Primarschule bald zwei Fremdsprachen gelernt. Dabei wurde vor allem darüber gestritten, welche Sprache zuerst eingeführt werden soll, und das Motto «Je früher, desto besser» hochgehalten. Die Fokussierung auf das Alter verdrängt aber Faktoren, die die Dringlichkeit einer Vorverlegung relativieren könnten...weiter

7. Juni 2005
St.Galler Tagblatt
St.Gallen: Hauptversammlung des städtischen Lehrerinnen- und Lehrerverbands
Besonderes Interesse fand die Position des Verbandes zur zweiten Fremdsprache in der Primarschule. Sie lautet differenziert: Englisch ab dritter Klasse: Ja; dafür aber soll der Beginn des Französischunterrichts auf die Oberstufe verschoben werden...weiter

5. Juni 2005
Medienmitteilung
Kommentar zum Abstimmungsergebnis Volksschulgesetz
Das Volk hat entschieden und die zweite – leider kaum verbesserte – Volksschulgesetzvorlage angenommen. Wir akzeptieren diesen Entscheid und werden unsere weiteren bildungspolitischen Aktivitäten darauf aufbauen. Nach wie vor sind wir der Auffassung, dass mit dem neuen Gesetz die Unterrichtsqualität nicht verbessert wird. Insbesondere das Integrationsmodell, wie auch das aus unserer Sicht zentralistisch ausgestaltete Aufsichtswesen werden wir bezüglich Wirksamkeit kritisch begleiten. Wir werden den Erfolg des Gesetzes auch an den Versprechen der Befürworter messen. Diese stellten bekanntlich in Aussicht, dass beispielsweise die Lehrkräfte durch die geleiteten Schulen spürbar entlastet werden, die PISA-Ergebnisse künftig deutlich besser ausfallen würden ...weiter
Arbeitsgemeinschaft für praxisorientierte Schulreformen |

Der Beobachter Nr. 12/05
Sonderklassen - eine Klasse für sich
Nicht immer ist die integrierte Förderung in der Regelklasse für schwierige und schwache SchülerInnen die beste Lösung. Wird ein Kind der Sonderklasse zugeteilt, ist das weniger eine Strafe als eine Chance: In kleineren Gruppen werden Kinder stärker gefördert...weiter

9. Juni 2005
sda-Meldung:
Luzern: Initiative gegen zweite Fremdsprache
Der Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverband (LLV) lanciert eine Initiative für «eine Fremdsprache an der Primarschule». Das hat der Verbandsrat laut Communiqué beschlossen...weiter
Mitteilung des Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverbandes (LLV):
Initiative für «eine Fremdsprache an der Primarschule»
Der Verbandsrat hat an der Sitzung vom 8. Juni 2005 mit 32 Stimmen bei
2 Enthaltungen beschlossen, die Initiative «Eine Fremdsprache an der Primarschule» zu ergreifen.
Der folgende Zeitplan wurde verabschiedet: 30. August 2005 Medieninformation
1. September 2005 Start der initiative
30. November 2005 Zielvorgabe für 4'000 Unterschriften
(www.llv.ch)

27. Mai 2005
Die Südostschweiz:
Für die Bündner Lehrer ist klar: Eine Fremdsprache auf der Primarstufe ist genug
Über 91 Prozent der Bündner Volksschul-Lehrpersonen sind der Meinung, dass auf Primarschulstufe weiterhin nur eine Fremdsprache unterrichtet werden soll. Das ergab eine Urabstimmung, die der Dachverband Lehrpersonen Graubünden (LGR) durchgeführt hat. Vertreter des LGR präsentierten gestern das Abstimmungsergebnis vor den Medien. Insgesamt beteiligten sich 1377 Lehrpersonen aller Stufen (Kindergarten, Primarschule, Oberstufe) an der Abstimmung, das entspricht einer Stimmbeteiligung von über 80 Prozent.
Englisch statt Italienisch
Während sich die Lehrpersonen aller drei Sprachregionen bei der Ablehnung einer zweiten Fremdsprache auf Primarstufe fast einig sind, ergab die Frage, welche Sprache als erste unterrichtet werden soll, ein differenziertes Bild: Die Lehrer in Deutschbünden sprechen sich mit rund 65 Prozent für Englisch aus, nur 23,5 Prozent sind für Italienisch, die Sprache, die heute unterrichtet wird. Romanen und Italienischbündner sprechen sich fast zu 100 Prozent für Deutsch aus.
Initiative angestrebt
Ein eindeutiges Ergebnis resultierte auch bei der Frage, ob die Lehrpersonen eine Volksinitiative unterstützen würden, sollte sich der Grosse Rat entgegen ihrer Meinung für die Einführung einer zweiten Fremdsprache entscheiden. Über 80 Prozent der Lehrer, in Deutschbünden gar 85 Prozent, würden ein solches Begehren unterstützen.
(Printausgabe Die Südostschweiz)

20. Mai 2005
Medienmitteilung des
Interkantonalen Komitees «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
Website www.sprachenfrage.ch online
Mit der heute aufgeschalteten Website www.sprachenfrage.ch bündelt das interkantonale Komitee «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule» die Informationen zur Sprachenfrage und ermöglicht einen Überblick über den aktuellen Stand in den verschiedenen Kantonen.
Der Widerstand gegen das Fremdsprachenkonzept der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK), welches eine erste Fremdsprache ab der dritten Klasse und eine zweite Fremdsprache bereits ab der fünften Klasse in allen Kantonen vorsieht, wächst. Im Januar 2005 haben sich Interessengruppen verschiedener Kantone, die nur eine Fremdsprache an der Primarschule fordern, in Zürich zum Interkantonalen Komitee «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule» zusammengeschlossen. Seit heute verfügt das Interkantonale Komitee über eine eigene Website www.sprachenfrage.ch, die Interessierten zahlreiche Hintergrundinformationen zur aktuellen Fremdsprachendebatte zur Verfügung stellt.
Weiter informiert die Website über den aktuellen Stand in allen angeschlossenen Kantonen und hält Kontaktadressen für jeden Kanton bereit. Ein Besuch lohnt sich.
Interkantonales Komitee «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
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Mai 2005
Vierteilige Serie auf ZDF, jeweils Donnerstags von 19.25 - 20.15 Uhr::
TV-TIPP: Die harte Schule der 50er Jahre
Nicht erst seit der PISA-Diskussion kommt immer wieder die Frage auf: „War früher alles besser?“ Das ZDF wollte dieser Frage nachgehen und wagte in der vierteiligen Erlebnisdokumentation „Die harte Schule der 50er Jahre“ mit 24 Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland ein Bildungsexperiment der besonderen Art: Im Internat Burg Hohenfels im Allgäu sollten die Pennäler während ihrer Sommerferien den typischen Schulalltag der Nachkriegszeit erleben...weiter

30. April 2005
Neue Zürcher Zeitung:
Streitgespräch zum neuen Volksschulgesetz
Das neue Volksschulgesetz - die zweite Vorlage innert zweieinhalb Jahren - wurde im Kantonsrat einzig von der SVP geschlossen abgelehnt. In der Diskussion mit FDP-Kantonsrätin Brigitta Johner erklärt SVP-Parlamentarier Samuel Ramseyer, was für seine Partei gegen das Gesetz spricht. Das Gespräch führten Michael Furger und Urs Bühler...weiter

29. April 2005
sda-Meldung:
Sprachenfrage:
Luzerner CVP verlangt «Time-Out»
LUZERN - Die CVP-Fraktion im Luzerner Grossen Rat verlangt in einer dringlichen Motion ein «Time-Out» für die zweite Fremdsprache an der Primarschule. Frühenglisch soll hingegen planmässig ab 2006 in der dritten Klasse eingeführt werden.
Die CVP begründet den am Freitag veröffentlichten Vorstoss mit dem heftigen Widerstand gegen die Einführung des neuen Sprachkonzeptes 3/5 (Englisch ab der dritten, Französisch ab der fünften Klasse). Die Gegner dieses Modells warnen vor einer Überforderung der Lernenden.
Die CVP-Fraktion im Luzerner Kantonsparlament verlangt von der Regierung einen Planungsbericht. Darin soll gezeigt werden, unter welchen Bedingungen eine zweite Fremdsprache erfolgreich unterrichtet werden kann. Im Rahmen dieses Berichtes soll sich das Parlament dann mit dem Zeitpunkt der Einführung auseinandersetzen.
Medienmitteilung der Luzerner CVP vom 29. April 2005
Die Dringliche Motion der CVP im Originaltext

18. April 2005
St.Galler Tagblatt:
Interview mit dem Thurgauer Erziehungsdirektor zum weiteren Vorgehen in Sachen Fremdsprachenunterricht
Das Erziehungsdepartement hat die Arbeiten an einem Gesamtsprachenkonzept auf
Eis gelegt. Es mache keinen Sinn, weiterzumachen, wenn die politische
Ausganslage unklar sei, argumentiert Regierungsrat Bernhard Koch.

18. April 2005
Radio DRS «Echo der Zeit»
Französisch- und Englischunterricht in der Primarschule?
Die Erziehungsdirektoren haben sich jüngst geeinigt: Zwei Fremdsprachen sollen künftig in den Lehrplan der Primarschulen aufgenommen werden. Französisch und Englisch, welche zuerst, entscheiden die Kantone. Zunächst war von einem Durchbruch die Rede. Jetzt aber gibt es Widerstand. In der Primarschule in Reute im Kanton Appenzell-Ausserrhoden werden Englisch ab der dritten Klasse und zusätzlich Französisch ab der fünften unterrichtet. Schüler des kleinen Dorfes gehen nach der Primarstufe im Nachbardorf Oberegg im Kanton Innerrhoden in die Oberstufe. Dort ist Frühenglisch seit Jahren im Stundenplan. Der Sonderfall Reute...weiter
(Real Audio)
Manche fürchten eine Überforderung der Kinder, eine Skepsis, die auch von Eltern geteilt wird. Einige Fachleute sehen das anders: die Befürchtungen seien unberechtigt...weiter (Real Audio)

13. April 2005
Radio DRS
Frühenglisch oder Frühfranzösisch?
Welche Sprache zuerst? Stimmen aus dem Kanton Bern...weiter (Real Audio)

6. April 2005
St. Galler Tagblatt:
Interview mit dem Zürcher Bildungsrat Jürgen Oelkers
Tagblatt: Bereits wird darüber nachgedacht, ob nicht - wie beim einheitlichen Schulbeginn - der Bundesrat einen gesamtschweizerischen Entscheid zum Fremdsprachenbeginn fällen soll. Wäre das eine effizientere Vorgehensweise?
Oelkers: «Nein, das Ganze muss öffentlich diskutiert und im Pro und Kontra erörtert werden. Die Lehrerschaft, die Eltern und die grössere Öffentlichkeit müssen mehrheitlich hinter dem Konzept stehen.

März 2005
Zur Abstimmung neues Volksschulgesetz vom 5. Juni
Warum auch die zweite Auflage des neuen Gesetzes abgelehnt werden muss
Den Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern wird ein Volksschulgesetz vorgelegt, das im Wesentlichen identisch ist mit der ersten, im November 2002 abgelehnten Vorlage...weiter
> Argumentarium als druckfähiges Word-Dokument herunterladen
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30. März 2005
Schaffhauser Nachrichten
Schaffhauser Komitee startet Volksinitiative gegen zweite Fremdsprache an der Primarschule
«Jetzt hilft nur noch eine Feuerwehrübung», meinte gestern Kantonsrätin Iren Eichenberger (ÖBS, Schaffhausen) anlässlich der Vorstellung der Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule». Diese Übung richtet sich laut Eichenberger, die Ko-Präsidentin des Initiativkomitees ist, gegen einen Beschluss der Erziehungsdirektoren-Konferenz (EDK). Diese hatte beschlossen, dass in der 3. und der 5. Klasse der Primarschule je eine Fremdsprache eingeführt wird. Gegen diese Regelung regt sich aber schweizweit Widerstand. Nachdem die EDK nicht auf einen Kompromissvorschlag eingegangen war (erste Fremdsprache in der 3., zweite in der 7. Klasse), beschlossen die Gegnerinnen und Gegner, auch in Schaffhausen eine Volksinitiative zu starten mit dem Ziel, dass an der Primarschule nur eine Fremdsprache, und zwar vorzugsweise Englisch, unterrichtet wird...weiter
Die Opposition wächst auch in anderen Kantonen...weiter
15. März 2005
Schaffhauser Nachrichten
Eine oder zwei Fremdsprachen in der Primarschule?
Streitgespräch
der Schaffhauser Kantonsräte Daniel Fischer (SP) und Christian Amsler (FDP). Daniel Fischer: «Die Volksinitiative wird gestartet. Die Vorarbeiten laufen seit einigen Tagen:
Bereits heute haben sich 24 Parlamentarier aus allen Parteien - auch aus der
FDP, Herr Amsler - bereit erklärt, beim Komitee mitzumachen. Dazu kommen einige Gemeinderäte, Schulbehördemitglieder, Vertreter von Gewerbeverbänden, zwei Elternvereinigungen und die Lehrerverbände...weiter

März 2005
St.Galler Tagblatt:
Belgien: Kein Streit um Frühenglisch
Im dreisprachigen Belgien ist die erste Fremdsprache stets eine Landessprache
Die flämische Mehrheit Belgiens lernt in der Schule Französisch als erste Fremdsprache und umgekehrt. Gestritten wird darüber nicht, anders als in der Schweiz. Die Liebe zur andern Landessprache fehlt aber.

26. März 2005
St.Galler Tagblatt:
In Appenzell Innerrhoden gehört Frühenglisch zum Schulalltag
80 Prozent der Innerrhoder Lehrkräfte sind für eine Fremdsprache in der Primarschule, 88 Prozent für Englisch und 62 Prozent sehen als idealen Start die 3. Primarklasse...weiter
27. März 2005
NZZ am Sonntag:
Interview mit Carlo Schmid, Erziehungsdirektor Appenzell Innerrhoden
Carlo Schmid: «Wir waren und sind überzeugt, dass man mindestens einen Drittel der Primarschüler mit zwei Fremdsprachen überfordert. Deshalb habe ich mich geweigert, ein solches Experiment an der Volksschule durchzuführen. Meine Primarschüler lernen jetzt Englisch.» /// «Das Frühfranzösisch war weiss Gott keine Erfolgsstory. Und wir haben gesehen, dass die vermögenden Eltern ihre Kinder in den Englischunterricht schickten. Die Volksschule muss aber allen die gleichen Chancen bieten. Deshalb der Entscheid für das Englische. Französisch lernt man dann auf der Sekundarstufe.
Wachsender Widerstand gegen Frühsprachen
Der Widerstand gegen die Pläne der Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) wächst weiter. Im Thurgau, in Zug und in Zürich sind Volksinitiativen bereits eingereicht. Im Kanton Schaffhausen wird ein von links bis rechts breit abgestütztes Komitee am kommenden Samstag ein Volksbegehren lancieren. In Luzern hat der Lehrerverband bereits eine Volksinitiative beschlossen, wartet aber noch auf einen Entscheid der CVP., die das Begehren prüft und zu einer Unterstützung des Anliegens neigt. Entscheiden wird die Luzerner CVP an einer Delegiertenversammlung am 10. Mai.
(keine Online-Version)
22. März 2005
Linth-Zeitung:
Lehrer kämpfen gegen eine zweite Fremdsprache in der Primarschule
Schwerer Stand für Regierungsrat Hans Ulrich Stöckling an der Jahresversammlung der Sekundarlehrerinnen- und Sekundarlehrerkonferenz des Kantons St. Gallen (SLK) am Samstag im Gasthof Kreuz in Jona: Die SLK votiert weiterhin gegen die Einführung einer zweiten Fremdsprache auf Primarschulstufe.
(keine Onlineversion)

16. März 2004
Neue Zürcher Zeitung online:
Schwyz torpediert «Modell 3/5»
Die Bemühungen um einen einheitlichen Fremdsprachenunterricht in der ganzen Schweiz haben erneut einen Stoss erhalten. Der Schwyzer Kantonsrat hat eine Motion erheblich erklärt, die vom «Modell 3/5» abweichen will. Das von den kantonalen Erziehungsdirektoren begrüsste Modell sieht vor, dass Englisch aber der dritten, eine weitere Fremdsprache aber der fünften Primarklasse unterrichtet wird. In der Schwyzer Primarschule soll nur Englisch unterrichtet werden. Erst ab der siebten Klasse sollen die Schüler Französisch lernen...weiter

8. März 2005
Linth-Zeitung
St. Gallen / Linthgebiet: Für und wider zwei Fremdsprachen an der Primarschule
Das Anliegen von Lehrkräften und Politikern, wonach an der Primarschule nur eine Fremdsprache unterrichtet werden soll, findet bei den Erziehungsdirektoren kein Gehör. Lehrkräfte im Kanton St. Gallen sind befremdet.
Während in den Kantonen Zürich, Zug und Thurgau bereits Unterschriften gesammelt und Volksinitiativen eingereicht wurden gegen eine zweite Fremdsprache, signalisieren Lehrkräfte im Kanton St. Gallen grundsätzlich Verhandlungsbereitschaft. «Wir wollen in dieser Frage konstruktiv mitarbeiten und nicht fundamental opponieren», sagt Wilfried Kohler, Präsidiumsmitglied des Kantonalen Lehrerinnen- und Lehrerverbands St. Gallen.
Dennoch: derselben Meinung wie die Erziehungsdirektoren ist man deswegen noch lange nicht. Dies aus verschiedenen Gründen. «Anders als in andern Ländern lernen die Kinder bei uns mit Hochdeutsch in der Schule quasi eine erste Fremdsprache», erklärt Kohler. Hinzu komme, dass immer mehr fremdsprachige Kinder schon Mühe mit dem Dialekt hätten. Und: «Erfahrungen mit dem Frühfranzösisch zeigen, dass sich die Sprachkenntnisse der Schülerinnen und Schüler am Ende der Schulzeit nicht wirklich verbessert haben...weiter

23. Februar 2005
Thurgauer Zeitung:
Kanton Thurgau: 5200 Unterschriften - und eine Suppe
An den Thurgauer Primarschulen soll nur eine Fremdsprache unterrichtet werden, fordert eine Volksinitiative. Gestern wurde sie eingereicht - mit mehr Unterschriften als nötig...weiter

24. Februar 2005
Zentralschweiz online www.zisch.ch:
Kinder machen statt Unterschriften sammeln...
Der Luzerner Lehrerinnen- und Lehrerverband will per Initiative dafür sorgen, dass an der Primarschule weiter nur eine Fremdsprache unterrichtet wird, neu allerdings Englisch. Französisch soll erst ab der siebten Klasse unterrichtet werden, nicht schon ab der fünften wie heute.
Der Luzerner Bildungsdirektor Anton Schwingruber findet, es gäbe für die Lehrer wichtigere Fragen, um sich reinzubeissen. Er habe beim Luzerner Lehrerverband angeregt, andere, seines Erachtens "wichtigere Themen zu behandeln und die Ressourcen nicht für diese Frage einzusetzen". Bei den anderen Themen dachte er etwa an die Basisstufe oder den dramatischen Geburtenrückgang und seine Folgen für die Volksschule...weiter

23. Februar 2005
Medienmitteilung des interkantonalen Koordinationskomitees
«Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
Aufruf an die Erziehungsdirektoren-Konferenz
Der Widerstand gegen das von oben diktierte Sprachenkonzept der Erziehungsdirektorenkonferenz wird immer stärker. Das interkantonale Komitee „Nur eine Fremdsprache an der Primarschule“, dem inzwischen Vertreterinnen und Vertreter aus 11 Kantonen angehören, bittet die Erziehungsdirektorenkonferenz, ihr vorgeschlagenes Modell noch einmal zu überdenken...weiter
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Rede von Dr. Ludwig Hasler anlässlich eines Reallehrerkonvents in St.Gallen:
Welche Bildung brauchen wir?
«Meine Damen und Herren, Der frühere Präsident von Sony, Akio Morita, erzählt auf Konferenzen rund um den Globus gerne den folgenden Witz: Zwei Manager stehen in der Savanne plötzlich einem Löwen gegenüber. Märchenhafterweise gibt es da aber noch eine Fee; und deshalb haben die Manager einen Wunsch frei, sich aus der misslichen Lage zu befreien. Also sagt einer der beiden wie aus der Pistole geschossen: “Ich wünsche mir ein paar Turnschuhe!“ Die gute Fee kapiert nicht recht. “Auch mit Turnschuhen sind Sie nicht schneller als der Löwe“, gibt sie zu bedenken. “Nein“, antwortet der Geschäftsmann, “aber schneller als mein Kollege.“ Kein Wunder, finden Akio Morita und seine Konkurrenten diese Geschichte stets von neuem umwerfend erbaulich. Sie zeigt aufs Schönste, wo der Schlüssel zum Erfolg liegt: Man muss schneller sein als der andere. Das ist das Alpha und Omega des Wettbewerbs. Es geht nicht so sehr darum, gute Arbeit zu leisten, es gilt vornehmlich, schneller zu sein als der Konkurrent.
Ich frage ganz pragmatisch: Was nützt der Gesellschaft mehr - der hechelnde Mensch oder, zum Beispiel, der besonnene Mensch?...weiter

14. Februar 2004
Radio DRS Regionaljournal Ostschweiz:
In den Ostschweizer Kantonen regt sich Widerstand gegen zwei Fremdsprachen
Im Kanton Thurgau kommt eine Initiative zustande, die sich gegen eine zweite Fremdsprache an den Primarschulen wehrt. Der Regierungsrat will deren Einführung erst nach der Beratung der Initiative durch das Parlament in Angriff nehmen. Auch in anderen Ostschweizer Kantonen regt sich Widerstand...weiter (REAL AUDIO)
Espace.ch:
Thurgauer Widerstand gegen Sprachenkonzept
Die Thurgauer Volksinitiative «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule - Unseren Kindern zuliebe» hat 5200 Unterschriften übergeben, 4000 wären nötig. Der Thurgau ist nach Zürich und Zug der dritte Kanton mit einer Volksinitiative...weiter

12. Februar 2005
sda/ Tages-Anzeiger online:
Interkantonales Komitee "Nur eine Fremdsprache an der Primarschule" gegründet
Der Widerstand gegen die Unterrichtung von künftig zwei Fremdsprachen an der Primarschule formiert sich. Im Komitee "Nur eine Fremdsprache an der Primarschule" kämpfen Lehrkräfte und Politiker gegen den Strategiebeschluss der Erziehungsdirektoren...weiter

12. Februar 2005
Medienmitteilung des interkantonalen Koordinationskomitees «Nur eine Fremdsprache an der Primarschule»
Interkantonaler Zusammenschluss in der Sprachenfrage
Politiker und Lehrkräfte aus verschiedenen Kantonen schliessen sich zusammen. Sie wollen sich für ein realistisches Fremdsprachenkonzept an den Schweizer Volksschulen einsetzen.
Heute Samstag haben sich Vertreter verschiedener Kantone zusammengeschlossen, um sich einzusetzen für eine ganzheitliche Schule mit ausgewogenem Fächerangebot. Gemeinsam wollen sie sich für ein Fremdsprachenkonzept einsetzen, das sich in der Praxis erfolgreich umsetzen lässt und auf eine optimale Förderung der Schülerinnen und Schüler Rücksicht nimmt...weiter

Das Koordinationskomitee von links nach rechts: Thomas Pfiffner (Präsident Lehrerinnen und Lehrerverein Zug), Peter Odermatt (CVP Ortsparteipräsident Ennetmoos/NW), Max Lohner (Reallehrer Obwalden), Roland Kammer (Präsident LehrerInnenverein Kt. Schaffhausen, Präsident Regionalkonferenz der ostschweizerischen Lehrerorganisationen ), Anna Lustenberger (Präsidentin IG ganzheitliche Bildung Kt. Zug, Kantonsrätin Alternative Zug), Daniel Fischer(Kantonsrat SP Schaffhausen), Christoph Bühlmann (Unternehmer Zürich, Vorstandsmitglied SekZH), Urs Zehnder-Ulrich (Kantonsrat SP Schwyz), Verena Herzog (Co-Präsidentin Initiativkomitee Thurgau, Mitglied Schulbehörde Frauenfeld SVP), Lora Ruoss (Präsidentin Lehrerinnen- und Lehrerverein Kt. Schwyz), Albert Deck ( Vizepräsident Lehrerinnen- und Lehrerverein Kt. Schwyz), Rolf Saurenmann (Pressesprecher Arbeitsgemeinschaft für praxisorientierte Schulreformen Kt. Zürich), Markus Waser (Präsident Sekundarlehrerinnen und Sekundarlehrerkonferenz Kt. St. Gallen, Urs Loosli (Präsident Sekundarlehrkräfte Kt. Zürich). |

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